Shared Mobility im Länderdialog – Impulse aus Baden-Württemberg

Fachdialog am 6. Oktober 2026 in der Landesvertretung Baden-Württembergs beim Bund, gemeinsam veranstaltet vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg und dem mFUND-Projekt ScooP2City

Welche Strukturen helfen Kommunen, geteilte Mobilitätsangebote zu entwickeln und dauerhaft zu verankern? Dieser Frage widmete sich der Fachdialog in der Landesvertretung Baden-Württembergs in Berlin. Im Zentrum standen die Erfahrungen des Landes und ihre Übertragbarkeit auf andere Bundesländer.

Nach der Begrüßung durch Matti Kastendeich vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg führte Georg Ehrmann in die Idee des Fachdialogs ein. Kastendeich stellte anschließend das Projektstellennetzwerk des Landes vor. Hannah Ritter ergänzte die Perspektive auf die Koordination der Projektstellen für Carsharing und Mobilstationen. Damit rückten personelle Unterstützung, Vernetzung und Wissenstransfer als Bausteine kommunaler Mobilitätsentwicklung in den Mittelpunkt.

Philipp Völker brachte mit dem Fallbeispiel Heilbronn die kommunale Umsetzungsperspektive ein. Michael Abraham ergänzte einen Impuls der Deutschen Plattform für Mobilitätsmanagement. Die Beiträge verbanden damit die Unterstützungsstrukturen des Landes mit praktischen Erfahrungen und der Perspektive kommunaler Netzwerke.

Der von Nina Wesselhoefft moderierte Austausch richtete den Blick auf die Zusammenarbeit der Länder. Zu den Leitfragen gehörten gemeinsame Leitfäden, Daten- und Vollzugsstandards sowie Unterstützungsangebote für Kommunen. Mit Blick auf den Vorsitz Baden-Württembergs in der Verkehrsministerkonferenz identifizierte der Fachdialog Themen für eine weitergehende länderübergreifende Behandlung .

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